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Ausflug auf den Armeleuteberg

Anfang Juni trafen sich die Mitglieder des Kreisverbandes Wernigerode getreu dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ am Parkplatz Anger. Steffen Zielke von der Wernigeröder Schlossbahn erwartete dort mit seinem Cabriobus bei herrlichem Sonnenschein. Das Ziel war der Armeleuteberg.

Zwei Frauen vor einem Fachwerkhaus
Der Armeleuteberg war das Ausflugsziel.

Die Fahrt ging über die Straße am Schloss, über das Christianental zum Armeleuteberg. Er erklärte auf der Fahrt einiges über den Berg. „Wir sind zwar Wernigeröder, aber es war toll mal wieder einiges Geschichtliches über unsere Heimat aufzufrischen“, meint die 1. Kreisvorsitzende Birgit Jungtorius, .

Ursprünglich soll der Berg den Namen Petersberg getragen haben. Nach der mittelalterlichen Gründung des Sankt-Georg-Hospitals für arme Leute, soll dann 1671 aus dem umgangssprachlichen „der arme Lude holt“  offiziell der Armeleuteberg geworden sein. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts besteht unterhalb des Gipfels das gleichnamige Restaurant. Der Gipfel des Armeleuteberges liegt knapp zwei Kilometer südlich von der Altstadt Wernigerode. Auf dem Berggipfel steht seit 1902 der Aussichtssturm Kaiserturm, von dem man unter anderem Wernigerode das Schloss und den Brocken sieht. Das Waldgasthaus ist auch in das System der Harzer Wandernadel einbezogen. Im Gasthaus erwartete die Mitglieder eine schöne Kaffeetafel. Nach der Stärkung wurde die Umgebung erkundet. Das Ausflugsziel ist sehr großzügig ausgebaut. Sogar ein Spielplatz für Kinder ist vorhanden. Anschließend ging es mit dem Cabrio-Bus wieder zurück in die Stadt. Es hat allen sehr gefallen .

Auf diesem Wege ein Dankeschön an die Mitarbeiter*innen der Wernigeröder Schlossbahn für die Organisation der Fahrt.